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- Christian Ritter, Fotograf
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Christian Ritter. Fotograf aus Leidenschaft
(edf) Als er mit acht Jahren von seinem Onkel in die Geheimnisse der Fotographie, Beleuchtung und Perspektive eingeweiht wurde, wußte Ritter noch nicht, dass das Hobby zu seinem Beruf werden wird.
Heute ist er ein passionierter Fotograf. Menschen und insbesondere Frauen, das gibt er unumwunden zu, sind seine Lieblingsobjekte. "Ein Fotograf ist immer auch Therapeut, erzählt er. "Das Objekt lichtet sein Gegenüber entweder mit den Augen eines Verliebten oder mit den Augen eines unbestechlichen Forschers ab. Das Objektiv kann streicheln oder sezieren. Alles ist eine Frage des Lichtes und der Perspektive."
Jede Fotosession ist anders, denn jeder Mensch ist anders. "Du musst zuerst einmal die Persönlichkeit erfassen, mit der du zusammenarbeitest. Ihre Ängste und Unsicherheit erspüren und darauf eingehen", erzählt er. Vertrauen aufbauen ist wichtig. Und nicht jeder Zeitpunkt ist der richtige. Man ist an einem bestimmten Tag zu einer bestimmten Uhrzeit verabredet, aber derjenige, der sich fotografieren lassen möchte, ist angespannt und abgelenkt, weil er vorher Stress hatte.

Ein Streit, vielleicht Ärger im Beruf oder im Privatleben, den er nicht vergessen kann, der sich in Körperhaltung und in Mimik widerspiegelt. "Das sind die Situationen, in denen ich ein Shooting verlege", sagt Ritter. Erst in einer wirklich enspannten Atmospähre sind gute Aufnahmen möglich. Und gute Aufnahmen sind ihm wichtig.
Wenn sich Auftraggeber freuen,ihre Fotos zu sehen, weil sie sich gut aussehend, attraktiv und begehrenswert finden, dann ist auch Ritter zufrieden.

So mancher Schönheitschirurg ist nach einer Fotosession um sein Honorar gekommen, so mancher weiblichen Kundin hat Ritter mit seiner Arbeit das Ego gestärkt. "Es ist schon erstaunlich, wie streng gerade Frauen mit sich ins Gericht gehen.", weiß Ritter, "Es gibt kaum eine Frau, die nicht mit ihrem Aussehen unzufrieden ist."
Mit Fotobearbeitungsprogrammen hat Ritter nichts unter Hut, wenn es um private Fotoaufnahmen geht. Die glatten, porenlosen , zeitlosen Gesichter können für ihn nicht das Ergebnis eines privatem Fotoshootings sein. "Ein Gesicht lebt erst, wenn sich das Leben darin spiegelt."
Ein Shooting mit professionellen Models ist wiederum anders. Mit den Fotos soll ein Produkt verkauft werden. "Die Mädels kennen ihren Job, kennen jede Pose. Aber auch sie müssen sich beim Fotografen aufgehoben fühlen.", erzählt Ritter. Auf Werbefotos werden Produkte über Gefühle und Wertigkeiten vermarktet, die im Verbraucher beim Betrachten der Fotos geweckt werden.

"Die Auftraggeber stecken dabei den Rahmen ab, in dem ich micht kreativ austoben kann. Meine Aufgabe besteht darin, die Mädels so in Szene zu setzen, dass über Perspektiven und Lichtverhältnissen genau der Eindruck entsteht, der rüber kommen soll.", erläutert Ritter. Und da sieht er trotz der Rahmenbedingungen eine ganze Menge Spielraum. Es ist genau dieser Spielraum, der zum Markenzeichen eines Fotografen wird und ihn von anderen Fotografen unterscheidet.
Aber für Ritter gibt es nicht nur den Aspekt der Auftragsarbeiten in seinem Beruf. Spannend und reizvoll findet er Landschaftsaufnahmen. Wenn es seine Zeit zulässt, fotografiert er zu ganz unterschiedlichen Tageszeiten, aber immer aus einer feststehenden Perspektive ein Motiv. "Es ist spannend zu beobachten, wie sich mit veränderten Lichtverhältnissen auch die Landschaft verändert und einen jeweils ganz anderen Eindruck beim Betrachter weckt.", erzählt er.

Für seine Bildkompositionen ist er durch die Malerei sensibilisiert worden. Jahrelang war er Mitglied der freien Künstlergruppe "Dienstagsmaler", die von Eberhardt Schweigert gegründet worden war. Heute bleibt wenig Zeit für die Malerei. Ob er es bedauert? "Nein, mein Beruf stellt an mich so viele neue und interessante Herausforderungen. Aber das heißt nicht, dass ich nicht irgendwann wieder Staffelei, Pinsel und Palette heraushole und sei es nur punktuell.", antwortet er.

Christian Ritter
Hermannstraße 11
40233 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 698.610.8
Mobil: 0173 / 258.670.0
www.koerper-linien.de
Flingern - Kapstadt Connection
24 Jahre jung, blond, zerzaust, voller Ideen- und Durchsetzungskraft - das passt zu Flingern.
Abitur in Ratingen-Lintorf, erste Reise verbunden mit einem 6-monatigen Aufenthalt in Kapstadt/Südafrika. Inspiriert von der Vielfalt kultureller Einflüsse folgte ein Studium an der Fachhochschule Niederrhein mit dem Abschluss: Diplom Ingenieur Mode.
Lena Jansen, Neuflingeranerin, total voll infiziert von dem kreativen Bazillus: Flingeran Flingeranus, dessen stete Ausbreitung Flingern seine phoenixhafte Wiederentdeckung verdankt.
Auf einer kleinen Flingerer Ausstellungsfläche auf der Hermannstraße 29 will sie Großes in Szene setzen. Dort wird sie handwerkliches Können mit dem Gespür für modisch Apartes wirkungsvoll darstellen: im Alltag tragbare Mode, die jederzeit für den großen Auftritt aufgemotzt werden kann.
Neben der eigenen Mode gibt es Taschen und Schmuck junger südafrikanischer Designer.
In Kapstadt und Düsseldorf Flingern wird es Misfit als Ausdruck intensiver, kreativer Kommunikation und Kooperation mit Südafrika geben.

Für die Gestaltung ihres Geschäftes hat Lena Jansen die junge Innenarchitektin Kerstin Strobel gewinnen können. So ist ein weiterer Pluspunkt für die Hermannstr. geschaffen worden, der sich in Flingern bestens für die propagierte Vielfalt und die besondere Qualität der Angebote empfiehlt.

Am 17. September ist das Geschäft für jedermann geöffnet und am 24. September dann die große Eröffnungsfeier. Also denn hingehen, hinschauen und überraschen lassen.
Misfit - South Africa Shop
287 Long Street
Cape Town 8001
Misfit am Hermannplatz ist geschlossen!
Hermannstraße 29
40233 Düsseldorf
Das ist ein ganz schön schwieriger Job vor der Kamera
Das atelier für raumgestaltung Roth wird zeitweilig zum Fernsehstudio
(edf) Dass das atelier für raumgestaltung Roth auf der Hermannstraße 31 in Flingern für exzellente Polsterarbeiten, eine Riesenauswahl an Dekoseiden, Polster- und Dekorationsstoffen und eine exquisite Inneneinrichtung steht, kennen seine Kunden bereits. Dass es eine gut ausgewogene Balance zwischen klassischer und modern-trendiger Einrichtungsmöglichkeiten bereithält, sehen die Passanten in den Schaufenstern des Ateliers. Aber nur die wenigsten wissen, dass Christian Roth, der das Atelier in vierter Generation führt, auch vereidigter Sachverständiger für industriell gefertigte Polstermöbel und bei Gericht zugelassen ist.
In dieser Funktion wurde er für das WDR-Fernsehteam interessant, das für die Sendung „Servicezeit“ zuständig ist und das Ambiente des Ateliers und die locker zugewandte Art des Inhabers zu schätzen weiß. Aber mit der Lockerheit ist es vorbei, wenn es heißt „Achtung Aufnahme“. „Das ist ein ganz schön schwieriger Job vor der Kamera. Du bist umgeben von professionellen Schauspielern, einem Kamerateam, Beleuchtern, Regisseur und Redakteuren und sollst gleichzeitig Text, Mimik und Gestik unter Kontrolle halten“, weiß Roth zu berichten. Wenn er sich nur auf den Text konzentriere, kann es schon mal einen Anpfiff „nicht in die Kamera schauen“ geben. Kontrolliere er verstärkt Mimik und Gestik, passiere es auch schon mal, dass er den Text vergesse.

Aber von Drehtag zu Drehtag wird Roth routinierter und verliert die Scheu vor der Kamera. Und das Fernsehteam, das im Atelier erscheint, ist ausgesprochen kooperativ und hilfsbereit. Umgekehrt kann Roth als öffentlich bestellter Gutachter viele wertvolle Tipps an die Drehbuchautoren weitergeben. Nicht alles ist machbar und manches darf nicht so dargestellt werden.
In der Serie „WDR Servicezeit Bauen + Wohnen“ „spielt“ Chrstian Roth den Gutachter. Er gibt den Käufern, von Schauspielern gespielt, Hinweise auf die zum Kauf anstehenden Produkte, erörtert die Konstruktion des Möbelstücks, die Beschaffenheit der eingesetzten Materialien, erklärt ihre warentypischen Eigenschaften. Denn nicht jede Reklamation geht zu Lasten der herstellenden Firma. So manches Möbelstück wird gekauft in Unkenntnis seiner Gebrauchseigenschaften und Einsatzmöglichkeiten.
Seit dem ersten Drehtag am 31. Januar 2007 ist schon eine weitere Folge abgedreht worden und Ende Juni steht der dritte Drehtag an. Hermann Ulrich aus „Verbotene Liebe“ und Christine Urspruch aus dem „Münster Tatort“ waren seine Partner.

Jeder Drehtag bedeutet eine Menge Vorarbeit. „Wir müssen fast das halbe Atelier ausräumen.“, sagt Roth, „Man glaubt gar nicht, wie viel Equipment so eine Fernsehcrew mitbringt.“ Aber Spaß macht es trotzdem. „Das ist eine ganz neue Erfahrung.“, erzählt er. Und organisatorisch hat er alles im Griff. So ganz nebenbei wird das Atelier einen Tag vorher in ein Aufnahmestudio umgebaut. Kundentermine oder Auslieferungen auf andere Tage gelegt. Und eine Woche vorher hängt bereits ein Schild in der Tür, dass das Geschäft zu einem bestimmten Zeitpunkt wegen Dreharbeiten geschlossen bleibt.
atelier für raumgestaltung Roth
Christian Roth e.K. (Raumausstattermeister
vereidigter Sachverständiger IHK)
Hermannstraße 31
40233 Düsseldorf Flingern
Tel.: 0211 / 36 45 50
Fax 0211 / 36 45 90
www.atelierroth.de
Körper, Seele, Geist wieder in Einklang bringen
(edf) Wellness am Hermannplatz. So firmiert eine neue Wohlfühloase auf der Platanenstraße 11 in Flingern. Körper, Seele, Geist kann man hier in Einklang bringen. Zwischen Massagen, Yoga, Pilates, Kosmetik kann man wählen. Auch wenn sich das Wellness-Center gezielt an Schwule richtet, sind doch alle Interessierten jedweder Richtung herzlich eingeladen, das Angebot in Anspruch zu nehmen. Und das Angebot ist vielfältig und reicht von klassisch-medizinischen Massagen über holistische bis hin zu sinnlich-erotischen und tantrischen Massagen. Für jeden ist etwas dabei. Wer lieber aktiv den Einklang von Körper, Geist und Seele erreichen möchte, für den gibt es ab Mittwoch, 20. Februar 2008, qualifiziert geführte Yogaklassen und ab April 2008 ebenso qualifiziert geführte Pilates-Klassen oder Capueira Angebote. Capueira ist ein brasilianisches Kampf-Tanz-Spiel, das geprägt von den drei Ebenen Kampf, Musik, Kreis, viele Drehtritte, eingesprungene Tritte und Akrobatik enthält.

Außerdem bietet die Wohlfühloase „Wellness am Hermannplatz“ Yoga-Artistik an. Das sind Yogastellungen, die zu einer Serie zusammengefasst zum Rhythmus einer selbst gewählten Musik eingeübt und dargeboten werden. Capueira und Yoga Artistik haben einen hohen Spaßfaktor und richten sich an Junge und Jungebliebene. Das Angebot wird ergänzt durch Feldenkrais und einer Vielzahl von verschiedenen Kosmetikbehandlungen.

Ralf „Raphael“ Flüchter, der Inhaber des Wellnesscenters, wurde an der Schule von Swami Maitreyananda, dem weltweiten Yogapräsidenten , bis zum Yogapandit ausgebildet. Er ist damit entsprechend der Regeln der „Internationalen Yogafederation nicht nur berechtigt Yogaklassen zu geben, sondern auch Yogainstructor und Yogalehrer auszubilden. Er erlernte viele verschiedene Yogamethoden und –stile und hat an vielen internationalen Wettkämpfen in Yoga-Artistik mit Erstplatzierungen teilgenommen.

Er ist ebenfalls diplomierter Massagelehrer in den Massagen Abhyanga und Shiatsu. Nach längeren Aufenthalten in Brasilien und Spanien, wo er mit holistischen Massagen und Yoga gearbeitet hat, kehrte er Ende Juni 2007 nach Deutschland zurück. Januar 2008 gründete er „Wellness am Hermannplatz“. Unterstützt wird er von einem dreiköpfigen Mitarbeiterstab.
Am 23. Februar 2008, 20.00 Uhr, feiert er mit Kollegen, Freunden und Gästen offizielle Eröffnung. Alle sind herzlich eingeladen.

Wellness am Hermannplatz ist geschlossen!









